Wirecard

Der Betrug bei Wirecard soll schon vor 15 Jahren begonnen haben

Von |2020-07-28T09:37:44+02:00Juli 28th, 2020|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH, Clipping Customer|

Computop | Handelsblatt Düsseldorf, Frankfurt Der Zahlungsdienstleister Wirecard war nach Angaben eines ehemaligen Vorstands schon 15 Jahre vor der Insolvenz defizitär. Ab 2008 habe er auch den Aufsichtsratsvorsitzenden darüber informiert, dass die veröffentlichten Zahlen nur durch massive Eingriffe in die Buchhaltung zustande kamen, sagt der Manager, der anonym bleiben will. Daraufhin angeblich anberaumte Gespräche mit dem Vorstandsvorsitzenden Markus Braun wären aber ergebnislos geblieben.

The Wirecard scandal – how digitalisation can be marshalled to tackle money launderers

Von |2020-07-23T10:21:29+02:00Juli 23rd, 2020|Clipping Customer, Clipping hawk:AI GmbH|

HAWK:AI | THE PAYPERS As a financial institution, Wirecard Bank, at a minimum, was obligated to prevent money laundering as stipulated by the Money Laundering Act and the German Banking Act. This means that every acceptance of a customer must be subjected to an audit, as well as their financial transactions. Now, the suspicion that Wirecard processed payment transactions on behalf of customers who may have been engaged in criminal business has entered the picture. Consequently, by serving this group of customers, Wirecard may have violated the laws on money laundering prevention.

Kreditkarten-Konzerne sollen Wirecard mit Lizenz-Entzug gedroht haben

Von |2020-07-16T10:12:17+02:00Juli 15th, 2020|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH, Clipping Customer|

Computop | Finanz-Szene Im Wirecard-Skandal rückt nun auch die Rolle von Visa und Mastercard in den Fokus. Laut Recherchen von Finanz-Szene.de kam es im Binnenverhältnis zwischen dem Aschheimer Zahlungsdienstleister und den beiden weltweit agierenden Kreditkarten-Konzernen wiederholt zu Verwerfungen. Mindestens zweimal soll Wirecard angeblich sogar mit dem Entzug der Acquiring-Lizenz gedroht worden sein – zuletzt vor etwa fünf Jahren.

Auf der Suche nach Plan B für die Wirecard-Kunden

Von |2020-07-06T17:57:11+02:00Juli 3rd, 2020|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH, Clipping Customer|

Computop | gi GELDINSTITUTE Das wird den Ruf der gesamten Fintech-Szene belasten! So lautete eine der ersten Reaktionen aus dem Ausland auf den Wirecard-Skandal, formuliert von der Nachrichtenagentur Bloomberg. Zwei der größten Wirtschaftsskandale der vergangenen 15 Jahre sind in der Tat „made in Germany“: Die manipulierten Diesel-Autos bei Volkswagen und nun Wirecard. Der Imageschaden steht außer Frage, aber der trifft zunächst den Standort Deutschland und erst in zweiter Linie die Branche der Bezahldienstleister.

„Welche Teile von Wirecard für welche Käufer infrage kommen“

Von |2020-07-02T10:29:03+02:00Juli 2nd, 2020|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH, Clipping Customer|

Computop | Finanz-Szene Was ist Wirecard eigentlich im Kern? Ein Acquirer? Ein Payment Service Provider? Ein Karten-Issuer? Oder ein Banking-as-a-Service-Provider? Und welche der diversen Wirecard-Gesellschaften macht was genau, welche Unternehmensteile sind werthaltig – und welcher Interessent könnte als Käufer für welche Sparten bzw. welches Business infrage kommen?

“Die Sorge um die Kundengelder ist unbegründet”

Von |2020-07-01T10:15:41+02:00Juni 30th, 2020|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH, Clipping Customer|

Computop | Channelpartner Beim Bezahldienstleister Wirecard überschlugen sich in den letzten Tagen die Ereignisse: Erst wurden Bilanzfälschungen aufgedeckt, dann der CEO in Haft genommen und schließlich meldete das Unternehmen Insolvenz an. Wie geht es nun weiter für Händler, die zur Bezahlabwicklung auf Wirecard gesetzt haben? Payment-Experte Ralf Gladis liefert dazu eine Einschätzung.

Wer von der Wirecard-Insolvenz profitiert

Von |2020-06-29T16:56:32+02:00Juni 29th, 2020|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH, Clipping Customer|

Computop | Der Tagesspiegel Der Markt für Zahlungsdienste wächst. Immer mehr Zahlungen werden im Internet abgewickelt. Vor allem in Europa ringen unzählige Zahlungsdienstleister darum, einen Anteil des Kuchens zu ergattern. 2,5 Billionen Euro soll allein der Onlinehandel schwer sein, an dem Zahlungsdienstleister mitverdienen wollen.

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