Low-Code: Wie sinnvoll ist der Trend wirklich?

Von |2022-08-16T09:50:45+02:00August 16th, 2022|Clipping Unit4|

Von Zeit zu Zeit klingt ein Trend mehr nach Fiktion als nach Fakten. Vielleicht auch beim Thema „Low Code“ sollte man daher einen kritischen Blick behalten – und nichts überstürzen. Im Grunde ist auch der Low-Code-Ansatz wie jedes andere Programmierverfahren zu bewerten. Um die Umsetzung erfolgreich anzugehen oder voranzutreiben, braucht es Programmier-/ Skriptkenntnisse, Disziplin und eine adäquate Governance. Die MitarbeiterInnen in der IT brauchen entsprechende Schulungen, um die an die Low Code geknüpften Erwartungen strategisch richtig umzusetzen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt kann „Low Code“ hervorragend dazu beitragen, die Herausforderungen des Fachkräftemangels zu bewältigen. Der aktuelle Trend ist allerdings kein Allheilmittel für die Anwenderentwicklung.

IT-Dienstleister sollten umdenken: Wie können digitalen Aktivitäten intelligenter gestalten werden?

Von |2022-08-10T14:34:54+02:00August 10th, 2022|Clipping Unit4|

Damit IT-Dienstleistungsunternehmen heute Gewinnspannen von mindestens 20 Prozent EBITDA erzielen können, müssen sie eine hohe Auslastung sicherstellen (bei den Spitzenreitern sind es 85 Prozent), ihre Projektdurchführung optimieren, die Gemeinkosten senken und ihre Effizienz steigern. Denn nur so erhalten sie eine klare, überschaubare Pipeline und können genau im Auge behalten, was bis wann erledigt werden muss. Mit anderen Worten: Die Zeiten, in denen abrechenbare Stunden und Neugeschäft zur Steigerung des Wachstums aufgebläht wurden, sind vorbei. Stattdessen arbeiten Berater gleichzeitig an unterschiedlichen Projekten und Aufgaben und nutzen intelligente Systeme, um ihre Arbeit bestmöglich zu koordinieren.

Bitte Real-Time! APIs bei Versicherern und Banken

Von |2022-07-26T09:49:22+02:00Juli 26th, 2022|Clipping Unit4|

Mit der professionellen Anbindung von Schnittstellen ans Web ist es nicht mehr sinnvoll an Schnittstellen festzuhalten, die Textdateien wie CSV-Dateien übertragen. Datenübertragungen sollten ereignis- statt zeitgesteuert durchgeführt werden, um zu gewährleisten, dass die Daten in „Near Real Time“ zur Verfügung stehen. Damit können auch Massendatenübertragungen entfallen und nächtliche fehleranfällige Datenladungen vermieden werden.

Der Low-Code-Trend unter die Lupe genommen

Von |2022-07-22T11:43:49+02:00Juli 22nd, 2022|Clipping Unit4|

Generell gibt es einen ganz entscheidenden praktischen Beweggrund für die Einführung von Low-Code: den enormen Mangel an qualifizierten IT-Fachkräften. Wenn Low-Code-Modelle es ermöglichen, Teile der Anwendungsentwicklung zu automatisieren und damit Zeit und Ressourcen zu sparen, gibt es ein klares Kosten-Nutzen-Argument dafür. Dennoch ist der Low-Code-Ansatz nicht unbedingt darauf ausgerichtet, bestimmte technische Anforderungen zu erfüllen oder technische Vorteile zu bieten, sondern löst vielmehr ein menschliches Problem.

Der Low-Code-Trend – ein Kommentar, keine Märchenstunde

Von |2022-07-22T09:28:21+02:00Juli 22nd, 2022|Clipping Unit4|

Gehen Sie dem Hype nicht auf den Leim – Low-Code-Ansätze sind wie alle anderen Programmierverfahren. Für die richtige Umsetzung sind nach wie vor Programmierkenntnisse und Disziplin sowie eine sorgfältige Governance unerlässlich. Ihre IT-Teams und die mit der Umsetzung der Entwicklungsmodelle betrauten MitarbeiterInnen müssen entsprechend geschult werden, damit sie verstehen, was von ihnen und dem Code, den sie implementieren, erwartet wird. Low-Code-Entwicklung ist keine Patentlösung für alle Herausforderungen in der Anwendungsentwicklung, sie kann aber dazu beitragen, das akute Problem des Fachkräftemangels zu bewältigen.

Ein Muss für IT-Dienstleister – Digitale Aktivitäten intelligenter gestalten

Von |2022-07-18T11:04:29+02:00Juli 18th, 2022|Clipping Unit4|

Die turbulenten, fordernden Corona-Zeiten liegen wohl zum Glück erst einmal hinter uns. Um aber zum gewohnten "Business as usual" zurückkehren zu können, mussten wir wirklich alle einiges an Herausforderungen und Hindernissen überwinden - und diese Prozesse weiterhin abschließen. Besonders betroffen war zweifellos der Bereich "IT-Service". Nirgendwo haben sich die Grundbedingungen und Anforderungen in der letzten Zeit so geändert, wie in diesem Sektor - und dass sogar gleich in mehrfacher Hinsicht.

„Digitale Zukunft“ für den Finanzbereich

Von |2022-07-13T16:28:03+02:00Juli 13th, 2022|Clipping Unit4|

Finanzteams stehen unter Druck, die großen Mengen an umsatzbezogenen Daten, die über verschiedene Organisationen erratisch verteilt sind, in valide Informationen und Indikatoren umzuwandeln, um auf dieser Basis Geschäftsentscheidungen treffen zu können. Das erfordert umfassende Übersicht über vorhandene Finanzdaten und auch granulare Einblicke in die Daten der Business Units. Doch wie granular muss die Analyse sein? Und welche Daten bieten dem Unternehmen Mehrwert – welche nicht?

Storyteller und Zahlenhüter

Von |2022-07-01T09:56:10+02:00Juli 1st, 2022|Clipping Unit4|

Viele Buchhalter und Controller sind besorgt, dass die Technologie Aufgaben übernehmen könnte, für die früher das Finanzteam zuständig war. Richtig ist: KI wird zwar Vorschläge machen, aber auch in Zukunft werden Menschen für die Kontrollen und Genehmigungen verantwortlich sein und das Ergebnis bestimmen. Michael Lengenfelder von Unit4 ordnet für Sie ein.

Unit4 untersucht Dienstleistungssektor

Von |2022-06-03T13:00:25+02:00Juni 2nd, 2022|Clipping Unit4|

Professionelle Dienstleistungsunternehmen gehören zu den sich am schnellsten konsolidierenden Wirtschaftszweigen in Europa. Die aktuelle Studie von PAC belegt, dass sie ausgesprochen optimistisch in die Zukunft blicken. 83 Prozent der Führungskräfte erwarten für ihr laufendes Geschäftsjahr Umsatzsteigerungen.

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