Eine Erfolgsgeschichte:

30 Jahre Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Bayern

SCHULEWIRTSCHAFT Bayern steht seit drei Jahrzehnten für den erfolgreichen Brückenschlag zwischen Bildung und Beschäftigungssystem: 1982 als „Studienkreis Schule-Wirtschaft Bayern” gegründet, bietet die heutige „Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Bayern1″ bis heute: Berufsorientierung und somit direkte Unterstützung für junge Menschen beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt. Denn wie schon Dr. h.c. Andreas Schleef, ehemaliger Vorsitzender von Wirtschaftsseite der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Bayern, sagte: ,,Am Ende zählt das, was beim Schüler ankommt.”

1982:
Anfang der 80er Jahre steckt Deutschland in der Wirtschaftskrise. Für die Jugend hält der Arbeitsmarkt kaum Chancen bereit. Die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft wird zur gesellschaftspolitisch bedeutsamen Aufgabe. In Bayern übernehmen Arbeitskreise, einige haben ihre Ursprünge bereits ab 1961, mit regionalen Projekten wie Betriebsführungen und -praktika eine Vorreiterrolle. Im Mai 1982 beschließen die bis dahin autar­ken und nicht gemeinschaftlich organisierten Arbeitskreise, ihre Kräfte zu bündeln. Am 12. November 1982 wird der „Studienkreis Schule-Wirtschaft Bayern” unter dem Vorsitz von Karl Klüger und Randolf Rodenstock offiziell gegründet. Diese Doppelspitze ist der Grundstein für die bis heute gültige paritäti­sche Besetzung des Vorstandes des ehrenamtlich tätigen Netzwerks. Die Trägerschaft übernimmt das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw e.V.). Eine hauptamtliche Geschäftsstelle im bbw e.V. und eine Landesarbeitsgemeinschaft koordinieren seitdem die lokalen Arbeitskreise und fördern das ehrenamtliche Engagement durch Veranstaltungen, Projekte und Beratung.

In den folgenden Jahren wächst das Netzwerk der lokalen Arbeitskreise kontinuierlich. Durchschnittlich zehn Arbeitskreise werden pro Jahr ins Leben gerufen. Die positive Entwicklung macht 1998 eine Umstrukturierung erforderlich: Die lokalen Arbeitskreise waren bis dahin in die Gebiete „Nordost”, ,,Südwest”, ,,Nordwest” und ,,Südost” eingeteilt und werden nun durch eine Zuordnung , die sich an den sieben Regierungsbezirken orientiert, abgelöst.

2012:
In wirtschaftlichen Zeiten wie diesen, ist die Gründungsidee von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern heute gefragter denn je. Selten zuvor war es wichtiger, Jugendlichen Orientierung auf ihrem Weg ins Berufsleben zu bieten. Deshalb engagieren sich heute ehrenamtliche Akteure in rund 100 Arbeitskreisen in ganz Bayern und sorgen für eine direkte und unbürokratische Unterstützung junger Menschen, wenn es um den Übergang von der Schule in den Beruf geht:
Für Schüler reicht das Angebot von Berufsinformationstagen, über Ausbildungsmessen bis hin zur Vermittlung von Praktika. Eltern werden mit Vorträgen und Diskussionen unterstützt. Zur umfassenden und systematischen Vermittlung ökonomischer Bildung in der Schule steht Lehrkräften ein breit gefächertes Programm mit Fortbildungen und Seminaren zur Verfügung. Unternehmen wiederum engagieren sich aktiv für ihren zukünftigen Nachwuchs.

Der schulart- und branchenübergreifende Ansatz von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern bewährt sich seit nunmehr drei Jahrzehnten. Mit stets innovativen Projekten wie aktuell sprungbrett Bayern, der größten Praktikumsbörse für Schülerinnen und Schüler in Bayern, oder den SCHULEWIRTSCHAFT-SeniorConsultants ist SCHULEWIRTSCHAFT Bayern auch für die Zukunft bestens aufgestellt.

Die Erfolgsgeschichte zum Download

Pressekontakt und Redaktion
Jacqueline Althaller
ALTHALLER communication GbR
Elisabethstraße 13
80796 München

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