Barrierefreiheit: Warum der E-Commerce kein grenzenloses Einkauferlebnis bietet

Von |2022-09-29T10:11:26+02:00September 29th, 2022|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH|

Das Thema Barrierefreiheit im E-Commerce beschäftigt die EU bereits seit einigen Jahren. Daher hat die Staatengemeinschaft im Jahr 2019 den European Accessibility Act (EAA) verabschiedet. Im Kern geht es bei der Richtlinie darum, digitale Produkte und Räume wie den Onlinehandel für Menschen unabhängig von geistigen und körperlichen Fähigkeiten zugänglich zu machen. Das bedeutet, dass Teilhabe nicht am Bildschirm enden darf.

Wie der Staat Online-Shops zur digitalen Barrierefreiheit verpflichtet

Von |2022-09-28T09:49:54+02:00September 28th, 2022|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH|

Ralf Gladis, Mitgründer und Geschäftsführer des Bamberger Zahlungsdienstleisters Computop, hat seine Firmen-Website bereits weitgehend auf Vordermann gebracht und berät ECommerce-KundInnen beim barrierefreien Check-Out: "Jemand, der keine Maus bedienen kann, muss mit der Tab- Taste durch den Shop bis hin zur Kasse und zum Bezahlvorgang navigiert werden. Anderen müssen einzelne Webseiten-Elemente vielleicht vorgelesen werden."

Cross-Border-Handel und der internationale Check Out

Von |2022-09-23T13:47:47+02:00September 23rd, 2022|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH|

Dass sich eine Cross-Border-Strategie trotz der aktuellen Krisen lohnt, zeigen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach sind die Exporte in den letzten Monaten wieder stetig gestiegen. Um davon zu profitieren, müssen Händler allerdings allein im Check Out einiges bedenken: Der richtige Zahlungsmix muss zusammengestellt, der passende Acquirer gefunden und Trends beachtet werden. Erst dann verlässt der Kunde mit einem Lächeln den Shop und die Transaktionen laufen auch im Ausland reibungslos ab – egal ob in China, Frankreich oder den USA.

Click to Pay – Geldbeutel 3.0

Von |2022-09-15T15:56:15+02:00September 15th, 2022|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH|

Hier können Wallets wie Click to Pay, das von den sechs größten Kartengesellschaften gemeinsam entwickelt wurde, zu einem echten Gamechanger werden: Ist die automatische Geräteerkennung eingeschaltet, muss die gewünschte Karte im Click to Pay-Wallet lediglich ausgewählt werden - kein langwieriges Eintippen von Ablaufdaten, Karten- oder Prüfnummern mehr. Außerdem entfallen in der Regel zusätzliche Authentifizierungsmaßnahmen.

ADAC und Computop ermöglichen Automiete per Girocard

Von |2022-09-14T16:34:45+02:00September 14th, 2022|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH|

Wird ein Fahrzeug der ADAC-Clubmobil-Flotte per Girocard gebucht, wird der entsprechende Betrag dem Konto belastet und nach Abschluss der Miete wieder gutgeschrieben. Wie bei der Kreditkartenbuchung geschehen die Abläufe im Zusammenspiel zwischen ADAC-Buchungssystem und der Zahlungsplattform Computop Paygate automatisch.

Sommerliche Zahlungsschwierigkeiten in der Hotellerie und Gastronomie verhindern

Von |2022-08-03T12:19:04+02:00August 3rd, 2022|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH|

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Flaute in Hotel und Gastronomie füllen sich Betten und Restaurants, und die Ungewissheit über den kommenden Herbst lässt die Touristenwelle in den wenigen Hochsommermonaten zur Springflut anschwellen. An den Zielorten trifft sie häufig auf Betriebe mit Personalmangel: Viele erfahrene Kräfte sind in andere Berufe abgewandert und „die Neuen“ noch nicht gefunden oder noch nicht routiniert genug. Jetzt muss alles reibungslos klappen!

Der Kaufhaus-Cop für den E-Commerce

Von |2022-08-02T11:22:41+02:00August 2nd, 2022|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH|

Ein wachsames Auge und etwas gesunde Menschenkenntnis – das reicht im Laden um die Ecke oft schon aus, um Betrüger zu erkennen. Im E-Commerce ist das bis dato eine ganz andere Sache: Betrugsvorfälle kosten den Onlinehandel circa zwei Prozent seines Umsatzes. In Deutschland führt das zu einem jährlichen Schadensvolumen von mehreren Milliarden Euro – so eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts. Erhebliche Einbußen, die reduziert werden können, wenn die Shop-Betreiber anstatt auf eine regelbasierte „Sicherheitsschranke“ (Rule Based Fraud Prevention), auf einen KI-basierten „Kaufhaus Cop“ (Risk Based Fraud Prevention) setzen.

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