Über Jacqueline Althaller

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Low-Code: Wie sinnvoll ist der Trend wirklich?

Von |2022-08-16T09:50:45+02:00August 16th, 2022|Clipping Unit4|

Von Zeit zu Zeit klingt ein Trend mehr nach Fiktion als nach Fakten. Vielleicht auch beim Thema „Low Code“ sollte man daher einen kritischen Blick behalten – und nichts überstürzen. Im Grunde ist auch der Low-Code-Ansatz wie jedes andere Programmierverfahren zu bewerten. Um die Umsetzung erfolgreich anzugehen oder voranzutreiben, braucht es Programmier-/ Skriptkenntnisse, Disziplin und eine adäquate Governance. Die MitarbeiterInnen in der IT brauchen entsprechende Schulungen, um die an die Low Code geknüpften Erwartungen strategisch richtig umzusetzen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt kann „Low Code“ hervorragend dazu beitragen, die Herausforderungen des Fachkräftemangels zu bewältigen. Der aktuelle Trend ist allerdings kein Allheilmittel für die Anwenderentwicklung.

Zahlarten und Zielmärkte – der richtige Check Out für den Cross-Border-Handel

Von |2022-08-11T09:44:22+02:00August 11th, 2022|Press Release Computop, Press Release Customer|

Computop | Bamberg Wer grenzüberschreitend erfolgreich sein möchte, der sollte die Zahlungsgepflogenheiten der jeweiligen Länder kennen: Chinesen kaufen besonders gerne mobil über ihr Smartphone ein und bezahlen am liebsten per Rechnung oder Vorkasse. Brasiliener shoppen gerne online, aber bezahlen oftmals in bar. Für den Händler bedeutet das, Zahlarten wie Boleto Bancário anbieten zu müssen. Lesen Sie mehr über Zahlarten und Zielmärkte in Ralf Gladis aktuellem Marktkommentar.

IT-Dienstleister sollten umdenken: Wie können digitalen Aktivitäten intelligenter gestalten werden?

Von |2022-08-10T14:34:54+02:00August 10th, 2022|Clipping Unit4|

Damit IT-Dienstleistungsunternehmen heute Gewinnspannen von mindestens 20 Prozent EBITDA erzielen können, müssen sie eine hohe Auslastung sicherstellen (bei den Spitzenreitern sind es 85 Prozent), ihre Projektdurchführung optimieren, die Gemeinkosten senken und ihre Effizienz steigern. Denn nur so erhalten sie eine klare, überschaubare Pipeline und können genau im Auge behalten, was bis wann erledigt werden muss. Mit anderen Worten: Die Zeiten, in denen abrechenbare Stunden und Neugeschäft zur Steigerung des Wachstums aufgebläht wurden, sind vorbei. Stattdessen arbeiten Berater gleichzeitig an unterschiedlichen Projekten und Aufgaben und nutzen intelligente Systeme, um ihre Arbeit bestmöglich zu koordinieren.

B2B-Marketing: 10 Trends in der Social-Media-Kommunikation

Von |2022-08-03T16:17:40+02:00August 3rd, 2022|Clipping Erster Arbeitskreis|

Welche Strategien helfen, um Erfolg in den sozialen Medien zu haben? Was liegt im Trend und wie nutzen B2B-Unternehmen im deutschsprachigen Raum ihre Social-Media-Accounts für die Markt- und Unternehmenskommunikation? Auf diese Fragen liefert die Langzeitstudie Social Media in der B2B-Kommunikation von Althaller Communication bereits seit zwölf Jahren Antworten. Sie zeigt auch, welcher Kanal wie genutzt werden sollte.

Social Media: Neue Studie untersucht Erfolgsfaktoren für B2B-Unternehmen

Von |2022-08-03T14:45:15+02:00August 3rd, 2022|Clipping Erster Arbeitskreis|

Immer mehr B2B-Unternehmen erkennen Social Media als Wertschöpfungsfaktor in ihrem Digital-Marketing-Mix an und festigen ihre digitale Position immer stärker. So setzen 95,9 Prozent der B2B-Unternehmem heute auf Online-Kanäle. Dies hat die aktuelle Studie „Social Media in der B2B-Kommunikation – wie verändert sich die Nutzung der Kanäle“ ergeben. Die Social-Media-Kommunikation wird zunehmend eine Angelegenheit der Geschäftsleitung.

Sommerliche Zahlungsschwierigkeiten in der Hotellerie und Gastronomie verhindern

Von |2022-08-03T12:19:04+02:00August 3rd, 2022|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH|

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Flaute in Hotel und Gastronomie füllen sich Betten und Restaurants, und die Ungewissheit über den kommenden Herbst lässt die Touristenwelle in den wenigen Hochsommermonaten zur Springflut anschwellen. An den Zielorten trifft sie häufig auf Betriebe mit Personalmangel: Viele erfahrene Kräfte sind in andere Berufe abgewandert und „die Neuen“ noch nicht gefunden oder noch nicht routiniert genug. Jetzt muss alles reibungslos klappen!

Der Kaufhaus-Cop für den E-Commerce

Von |2022-08-02T11:22:41+02:00August 2nd, 2022|Clipping Computop Wirtschaftsinformatik GmbH|

Ein wachsames Auge und etwas gesunde Menschenkenntnis – das reicht im Laden um die Ecke oft schon aus, um Betrüger zu erkennen. Im E-Commerce ist das bis dato eine ganz andere Sache: Betrugsvorfälle kosten den Onlinehandel circa zwei Prozent seines Umsatzes. In Deutschland führt das zu einem jährlichen Schadensvolumen von mehreren Milliarden Euro – so eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts. Erhebliche Einbußen, die reduziert werden können, wenn die Shop-Betreiber anstatt auf eine regelbasierte „Sicherheitsschranke“ (Rule Based Fraud Prevention), auf einen KI-basierten „Kaufhaus Cop“ (Risk Based Fraud Prevention) setzen.

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