Q&As zum Schwabinger Tor

Q&As zum Schwabinger Tor

Jost Hurler Gruppe

München – 21.03.2016. Warum dieses Konzept? Wir glauben, dass wir mit dem Schwabinger Tor ein Angebot schaffen können, wie es München bislang fehlt. Das Schwabinger Tor bietet einen idealen Raum für unsere Vision neuer, richtungweisender Lebens-, Wohn- und Arbeitskonzepte, und es wird München einen Schritt weiter in die Zukunft tragen.

Welche Vision verfolgen Sie mit dem Schwabinger Tor?  Wir wollen mit dem Schwabinger Tor die moderne Sharing Community realisieren. Mit nationaler wie internationaler Vorbildfunktion. Eine neue Umgebung für Lebens-, Wohn- und Arbeitskonzepte, in der sich unterschiedlichste Typen und Entwürfe gegenseitig befruchten. So entsteht mit dem Schwabinger Tor eine Destination für München, die belebt und beliebt ist.

Warum in Schwabing? Die Tradition des Bohemian Lifestyles, also des Zusammentreffens von schriftstellerischer, bildkünstlerischer oder musikalischer Aktivität, ist fest in Schwabing verwurzelt. Schwabing stand immer für eine aktive Kunst und Kulturszene, für ein interessantes, agiles Miteinander unterschiedlichster Charaktere und Berufe. Weit über die Grenzen von München hinaus. Wir wollen das Lebensgefühl dieses besonderen Viertels wieder beleben und über die Münchner Freiheit ausdehnen.

Was ist mit dem Motto Talente.Teilen.Toleranz gemeint? Unser Motto beschreibt das Lebensgefühl, das im Schwabinger Tor vermittelt werden soll: Hier werden vielfältige Talente wie Künstler und Startups gefördert: Kreative aus allen Bereichen sollen Raum zum Wohnen, Leben, und Arbeiten finden. Einen Campus der Ideen, der Raum für Kreativität, situative Intelligenz und Austausch bietet. Teilen ist der gemeinsame Nenner. Wir wollen eine aktive Sharing Community schaffen – benutzen statt besitzen lautet das Leitmotiv. Toleranz ist die Grundlage für einen solchen Schmelztiegel aus unterschiedlichen Nationalitäten, Wertewelten, Wohn- und Arbeitskonzepten, wie er uns vorschwebt. Nur dann funktioniert unser Konzept von Individualität und Vielfalt, wie es nicht zuletzt durch Konzept und Ausstattung der Wohnungen und Mietspannen zum Ausdruck kommt. Von der Toleranz des Schwabinger Tors wird ganz München profitieren und die Wahrnehmung von München mit verändern, denn noch liegt München, was die Toleranz betrifft, lediglich auf Platz 6 wie beispielsweise aus der Roland Berger Studie „Talentstädte“ von 2012 hervorgeht und auch in anderen Studien bestätigt wird (Quelle: „Roland Berger Kreativitätsindex 2008“, Roland Berger „statistische Kurzmitteilung“ Mai 2009, Agiplan „Kreative Klasse in Deutschland 2010“, Investitionsbank Berlin Volkswirtschaft „Standortanalyse im Städtevergleich“ Juli 2013)

Warum Sharing? Im Sharing liegt die Zukunft; nicht nur wir glauben das. Unser Konzept basiert auf der validierten Zukunftsforschung der Thomsen Group wie auch vielfältigen anderen Untersuchungen. Hier wurden mehr als 3.500 Menschen, (darunter Einwohner Schwabings, Experten des lokalen Marktes, aus den Bereichen Kultur, Gastronomie, Retail; Vertreter relevanter öffentlich-städtischer Institutionen wie auch mögliche Einflussnehmer aus NGO’s) in aufwändigen Video-Interviews konkret dazu befragt, wie sie sich das urbane Wohnen der Zukunft wünschen und welche Anforderungen sie stellen. Klare Antwort: Sharing ist die Zukunft. Und zwar in allen Lebensbereichen. Im Schwabinger Tor erfüllen wir diesen Wunsch. Wir wollten mit dem Schwabinger Tor schon heute diese Zukunft gestalten. Beispielhaft dafür ist unter anderem unsere Sharing App von Casavi.

(vollständiges Q&A als PDF)

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Pressekontakt und Redaktion
Jacqueline Althaller
ALTHALLER communication GbR
Elisabethstraße 13
80796 München

Bildmaterial stellen wir auf Wunsch gerne zur Verfügung.

2017-06-12T16:55:25+00:00